Oktober 2017
Von Uster nach Rapperswil (Etappe 2)
     
Heute brauchen wir noch etwas Glück, um trockenen Fusses bis Rapperswil zu gelangen. Der Altweibersommer neigt sich dem Ende zu, und der Wetterbericht kann nicht mit Sicherheit sagen, wann die ersten Regentropfen fallen werden. Das ist natürlich schade, denn erstens kann man von dem milden Herbstwetter sowieso nie genug bekommen, und zweitens ist die Gegend um Rapperswil und die Stadt selber ohne Sonnenlicht nur halb so schön. Der Bus bringt uns nach Grüningen, dem Endpunkt der gestrigen Etappe. Hier findet heute irgendein Event statt, eine Tierschau, Erntedankfest oder dergleichen, jedenfalls begleiten uns Lautsprecherstimmen und Blasmusik für ein paar Minuten lang.   Noch scheint die Sonne, doch allmählich weicht das Blau des Himmels einem milchigen Weiss. Wir marschieren zum Lützelsee und kehren dort in der Bauernhof Beiz ein. Etwas später liegt der Zürichsee unter uns, leider durch das flache Licht nicht so prachtvoll wie es sein könnte. Es bleibt noch so lange trocken, dass wir in Rapperswil auf der Seepromenade etwas trinken können. Erst als wir in der S-Bahn nach Hause sitzen öffnet der Himmel seine Schleusen.
Grüningen liegt hinter uns.
Allmählich...
...verschwindet die Sonne hinter einer Wolkendecke.
Blick auf den Lützelsee...
...und etwas später auf den...
...Zürichsee. 
Auf der Seepromenade in Rapperswil ist es noch trocken.
Der sollte besser sein Verdeck schliessen...
...es liegt nämlich Regen in der Luft.
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