Von Oerlikon zur Bushaltestelle Holzerhurd
     
  22. Januar 2017. Zugegeben, zu Fuss bis an den Atlantik zu laufen ist für uns schon ein wenig ausserhalb unserer Reichweite. Lieber nehmen wir uns vor, von zuhause aus zum Rhein zu laufen, das werden wir nämlich auch nicht an einem Tag schaffen. Das Gute an dieser Art Wolkenkuckucksschloss ist, dass dabei genügend Motivation generiert wird, um sich an einem klirrend kalten Januartag aufzumachen und, anstatt gemütlich auf dem Sofa zu fläzen, einen längeren Spaziergang in Angriff zu nehmen. Die Couch läuft ja nicht davon...

Dick eingepackt unterqueren den Oerlikoner Bahnhof und laufen durch die Seebacher Wohnquartiere. Im Oerliker Park sind die in Reih und Glied gepflanzten Bäume krank und müssen jetzt schon wieder ersetzt werden. Mit einskommaacht Millionen Franken ist das nicht gerade billig. Man könnte doch eigentlich die Natur hier sich selbst überlassen. Die Natur sich selbst überlassen? Ts ts ts. Subversiver Gedanke... Wir überqueren Schienenstränge, kommen durch letzte Wohnsiedlungen, dann sind wir auch schon am Stadtrand angekommen. Am Chatzenbach entlang laufen wir bis Affoltern und nehmen  an der Haltestelle Holzerhurd den Bus nach Hause.
 
   
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