Von Dielsdorf nach Kaiserstuhl
     
 

29. Januar 2017. Dieses Wochenende sind wir wirklich vom Wetter begünstigt, und weil es gestern gar so schön war, setzen wir heute noch einen drauf. Punkt zehnuhrfünfzehn steigen wir in Dielsdorf aus der S-Bahn und suchen den Einstieg in einen Weg, der uns über Steinmaur und Bachs das Fisibachtal hinab zum Rhein führen soll. Bis nach Steinmaur begleitet uns die Silhouette von Regensberg, einem kleinen historischen Städtchen, auf dem östlichsten Ausläufer eines Höhenzuges, des Lägern erbaut. In Steinmaur unterrichtet uns eine Schautafel über die Geschichte des Obstbaus und den Rückgang der Streuobstwiesen. Eine am Schluss recht Steile Rampe führt uns aus dem Tal und über einen bewaldeten Hügel. Hier ist es natürlich noch Winter, auch wenn die innere Uhr schon auf Sommerzeit umstellen will.

Die Waldwege sind verschneit, da, wo die Fahrzeuge der Waldarbeiter unterwegs sind und der Schnee zusammen gepresst wurde, teilweise recht glatt. Besonders auf dem Weg hinunter ins Fisibachtal sind wir auf der Hut.  Dieses Tal zieht sich, seinen Ausgangspunkt auf der Hochfläche zwischen Bachs und Steinmaur nehmend, etwa sieben oder acht Kilometer nach Norden bis ins Rheintal. Ein Bach fliesst auf dem Talgrund und unser Weg läuft am westlichen Talrand entlang. Am frühen Nachmittag erreichen wir Kaiserstuhl, ein erster kleiner Meilenstein, denn wir sind am Rhein angekommen. Der fliesst hier schnurstracks nach Westen, und ein ihn begleitender Wanderweg, die Via Rhenana, würde sich für eine Weiterführung anbieten...

 
   
  Dielsdorf Bahnhof, 10:15 Ortszeit.  
   
  Dielsdorf.  
   
  Obstgarten...  
   
  ...von der Regensberger Silhouette dominiert.  
   
   
     
  Nun geht's hinab ins Fisibachtal.   
     
     
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