28./29. Mai 2020. Ferientage in Güttingen
 
Schliesslich haben wir Urlaub. Wenn schon nicht Ebbe und Flut, der Geruch von Seetang in der Luft, so haben wir hier am See doch auch das heisere Geschrei der Möwen, das ich so liebe, und eine steife Brise aus Nordost. Wir geniessen das ruhige Hotel direkt am See. Kein Autolärm, kein Flugzeug. Um nicht ganz aus der Übung zu kommen laufen wir die paar Meter vom See bis zum Ortskern, oder zur Badi, wo sich angesichts des Windes die Kitesurfer tummeln. Und abends, wenn die Sonne den Horizont küsst, tut sie das genau hinter dem Konstanzer Münster, das man von hier aus sehen kann. Zwei Tage, um den Alltag zu vergessen, auch die Wandertage von Zürich bis hierher sind schon irgendwie Geschichte. Das ist das Schnippchen, das uns die Zeit immer schlägt. Schade eigentlich.
 
 
Storchenparade.
Seegang.
 
 
 
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