23.08.2020 - Von Meersburg nach Ravensburg (38 Km)
Bisher sind wir nur zwei kurze Tagesetappen gefahren. Auch diese wird nicht sonderlich lang werden. Aber das passt schon. Wir sind noch nicht in den Ferien angekommen, und werden nach dem Ende der heutigen Etappe trotzdem recht müde sein. Ich nehme an, dass das an der Konfrontation mit dem Autoverkehr liegt, sowas zieht einem immer den Stecker. Wir müssen zwar nicht wirklich mit dem Verkehr mitschwimmen, es ist einfach die Geräuschkulisse, die einen permanent begleitet.
Gestern Abend noch dieser verheissungsvolle Sonnenuntergang. Und heute morgen ist es trüb. Wir rollen zuerst noch eine Weile direkt am See entlang - die landschaftlich schönsten Kilometer des heutigen Tages - bevor wir allmählich in das Einzugsgebiet von Friedrichshafen kommen. In Immenstaad haben sie die Innenstadt renoviert. Oder zumindesten bilden wir uns das ein. Dann halt Friedrichshafen, wo wir den Wegweisern nach Ravensburg folgen. Es geht nach Norden aus der Stadt. Wir kommen am Dornier-Museeum vorbei, und ich verlustiere mich mit der Kamera ein wenig an dem Flugzeug, das sie vor dem Museumseingang aufgestellt haben.
Recht zeitig kommen wir in Ravensburg an, essen zu Mittag, checken in unser Hotel ein, gönnen uns eine Siesta, und brechen nachher wieder zu einer Sightseeingrunde auf. Schliesslich ist Ravensburg ja auch ein sehenswertes Städtchen. Das Wetter hat sich mittlerweile gebessert. Mit dem Sonnenlicht kommt die Lust am Fotografieren zurück und damit allmählich auch wieder die Lebensfreude. Hoffentlich ein gutes Omen für den weiteren Verlauf der Reise. Meine alte Konica Autoreflex T4 war beim Service, und zuhause, als ich die Filme dieser Reise entwickle und einscanne, sehe ich mit Freude, dass die Belichtungszeiten wieder funktionieren und die alte Dame wieder lichtdicht ist.
Gestern Abend noch dieser verheissungsvolle Sonnenuntergang. Und heute morgen ist es trüb. Wir rollen zuerst noch eine Weile direkt am See entlang - die landschaftlich schönsten Kilometer des heutigen Tages - bevor wir allmählich in das Einzugsgebiet von Friedrichshafen kommen. In Immenstaad haben sie die Innenstadt renoviert. Oder zumindesten bilden wir uns das ein. Dann halt Friedrichshafen, wo wir den Wegweisern nach Ravensburg folgen. Es geht nach Norden aus der Stadt. Wir kommen am Dornier-Museeum vorbei, und ich verlustiere mich mit der Kamera ein wenig an dem Flugzeug, das sie vor dem Museumseingang aufgestellt haben.
Recht zeitig kommen wir in Ravensburg an, essen zu Mittag, checken in unser Hotel ein, gönnen uns eine Siesta, und brechen nachher wieder zu einer Sightseeingrunde auf. Schliesslich ist Ravensburg ja auch ein sehenswertes Städtchen. Das Wetter hat sich mittlerweile gebessert. Mit dem Sonnenlicht kommt die Lust am Fotografieren zurück und damit allmählich auch wieder die Lebensfreude. Hoffentlich ein gutes Omen für den weiteren Verlauf der Reise. Meine alte Konica Autoreflex T4 war beim Service, und zuhause, als ich die Filme dieser Reise entwickle und einscanne, sehe ich mit Freude, dass die Belichtungszeiten wieder funktionieren und die alte Dame wieder lichtdicht ist.
Ein trüber Morgen.
Akuter Anfall von Fotografitis vor dem Dorniermuseum...
Bei diesem Licht fotografiert man gern - Ravensburger Impressionen.